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Gesunde Versorgung für Nordrhein-Westfalen - Konvergenz jetzt!
Für die ambulante ärztliche und psychotherapeutische Versorgung steht in unserem Bundesland Nordrhein-Westfalen deutlich weniger Geld je Versichertem zur Verfügung als in den anderen Ländern.
Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Die Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen sind nicht weniger auf eine verlässliche Versorgung angewiesen als die Menschen in Bayern oder Berlin.
Eine angemessene und im Bundesvergleich faire Vergütung für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte entscheidet über die künftige Qualität und die flächendeckende Erreichbarkeit der ambulanten Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes.
Wir fürchten,
mit der Perspektive einer unterdurchschnittlichen Vergütung wird es uns kaum gelingen, junge Haus- und Fachärzte sowie Psychotherapeuten für eine Niederlassung in unserem Bundesland zu gewinnen. Wir werden von einer gesunden Zukunft abgekoppelt - unsere Versorgung wird zweitklassig.
Deshalb fordern wir
die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, eine Angleichung der ärztlichen Vergütung je Versichertem herbeizuführen. Die Behandlung eines Patienten in Essen muss genauso finanziert werden, wie die eines Kranken in Hamburg oder München.
Helfen Sie uns,
die ambulante medizinische Versorgung in unseren Regionen und Kommunen zwischen Rhein, Ruhr und Lippe auch in Zukunft zu sichern.
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Dr. med. Wolfgang-Axel Dryden |
Dr. med. Peter Potthoff |
Dr. med. Heinrich Miks |
Meine Meinung

Barbara Steffens
Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
„Das niedrige Honorarvolumen für Ärztinnen und Ärzte ist ein klarer Standortnachteil für Nordrhein-Westfalen."

